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  • AUSWÄRTSSIEG IN LINZ

    AUSWÄRTSSIEG IN LINZ

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt in der 17.Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA auswärts gegen die HC Linz AG mit 28:32 (15:18) und bleibt damit zwei Punkte hinter Krems auf Platz 2 in der Tabelle.

    Zum Start der Partie legen die Gastgeber vor und können mit 2:0 in Führung gehen, ehe Dräger erstmals für die Glorreichen Sieben anschreiben kann. Nach 11 Minuten gelingt es Paulnsteiner das erste Mal zum 7:7 auszugleichen und ab diesem Zeitpunkt verläuft das Spiel offen. Erneut ist es Paulnsteiner, der zur 10:11 Führung trifft und kurz darauf stellt Mittendorfer auf 12:13.  In der 28. Minute können die Westwiener ihre Führung durch Samuel Kofler auf 14:16 ausbauen und mit der Pausensirene macht Franko Lastro das 15:18. Gleich nach Wiederanpfiff erhöht Lastro per  Siebenmeter auf 15:19, die Linzer lassen sich aber nicht abschütteln und verkürzen schnell auf 17:19. Katic kann darauf wieder auf 17:21 stellen, abermals kommen die Gastgeber aber zurück und so steht es nach 40 Minuten 21:22. Durch einen 3:0 Lauf stellen die Glorreichen Sieben auf 24:28 und übernehmen immer mehr die Kontrolle über das Spiel. Sechs Minuten vor Schluss trifft Elias Kofler zum 27:30 und Andreas Dräger erhöht kurz darauf auf 27:31. Am Ende feiert WESTWIEN einen wichtigen 28:32 (15:18) Auswärtssieg gegen die HC Linz AG und bleibt mit 29 Punkten auf Rang 2 der ZTE HLA MEISTERLIGA.

    Franko Lastro: „Wir sind heute gar nicht so in die Partie gekommen wie wir wollten und haben am Anfang kaum Zugriff in unserer Deckung gehabt. Kurz vor der Pause konnten wir dann noch etwas drauflegen und haben in der zweiten Halbzeit immer besser ins Spiel gefunden. Am Schluss haben wir es richtig gut zu Ende gespielt und sind sehr zufrieden mit diesen zwei Punkten. “

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 17.Runde 

    HC Linz AG vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 28:32 (15:18)

    Werfer WW: Katic (7), Kofler E. (6), Kofler S. (4), Lastro (4), Paulnsteiner (3), Pfeifer (2), Jelinek (2), Dräger (2), Mittendorfer (1), Mahr (1)

    Bester Werfer Linz:  Hermann A. (8)

    Best Player: Kaiper (WW), Hermann A. (Linz)

  • LASTRO WECHSELT IM SOMMER NACH GÖPPINGEN

    LASTRO WECHSELT IM SOMMER NACH GÖPPINGEN

     

    Franko Lastro wird nach der Saison den nächsten Karriereschritt machen und zu FRISCHAUF! Göppingen in die erste deutsche Bundesliga wechseln. Der 19-jährige Rechtsaußen kam 2018 von WAT Fünfhaus zu WESTWIEN, debütierte 2020 bei den Glorreichen Sieben und entwickelte sich in den letzten zwei Jahren zum Leistungsträger und Topscorer der Mannschaft. In seinen insgesamt 44 Spielen erzielte Franko bisher 182 Tore und ist seit November 2021 auch fixer Bestandteil des österreichischen Nationalteams.

    Franko Lastro: „Ich möchte mich bei den Spielern, Trainer und dem ganzen Team abseits von der Platte für die wundervollen Jahre hier bedanken. In den letzten Jahren habe ich viel gelernt und auch wichtige Erfahrungen sammeln dürfen, die ich auf meinem weiteren Weg mitnehmen werde. WESTWIEN wird immer ein Teil von mir bleiben und es gibt für die restliche Saison noch viel zu tun für uns und ich möchte mich auf jeden Fall mit einem Titel verabschieden. Trotz aller Wehmut will ich den nächsten Schritt in meiner Karriere machen und wechsele zu Frisch Auf Göppingen in die deutsche Bundesliga. Ich freu mich schon sehr auf das nächste Jahr und die neuen Herausforderungen, die dort auf mich warten.“

    Conny Wilczynski: „Franko hat sich sehr gut entwickelt und er ist bereit für den nächsten Entwicklungsschritt in seiner Karriere. Mit seinen Qualitäten hat er sich bei uns zu einem Leistungsträger entwickelt und er hat großes Potential, sich auch international durchzusetzen.  Es ist jedenfalls eine erste schöne Auszeichnung für ihn und für uns als Verein, dass er nun die Möglichkeit hat, in der deutschen Bundesliga für FRSICH AUF! Göppingen zu spielen. Bevor wir seine Karriere in Deutschland weiterverfolgen werden und ihm alles Gute wünschen, haben wir gemeinsam diese Saison bei WESTWIEN noch sehr viel vor.“

  • AUSWÄRTSSPIEL IN LINZ

    AUSWÄRTSSPIEL IN LINZ

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft in der 17.Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA am Samstag um 19:00 Uhr auswärts auf die HC Linz AG.

    Die Glorreichen Sieben wollen ihre Siegesserie weiterführen und auch beim Auswärtsspiel in Linz punkten. Die Mannschaft von Michael Draca konnte die letzten 8 Spiele in der ZTE HLA MEISTERLIGA für sich entscheiden und steht mit 27 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Krems. Auch die Linzer gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Nach vier Siegen in Folge und dem knappen Auswärtssieg in der letzten Runde bei den Fivers, liegen die Oberösterreicher auf Rang 6 der Tabelle. Im ersten Duell der beiden Teams im Oktober konnte sich WESTWIEN in der Südstadt mit 27:23 durchsetzen.

    Mo Mittendorfer: „In Linz zu bestehen ist immer besonders schwer und wir wissen wie gut diese Mannschaft spielen kann.  Es wird also ein richtig harter Kampf, aber wir werden wie immer alles geben um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 17. Runde 

    Sa. 18.2.2023 19:00 Uhr SMS Kleinmünchen

    HC Linz AG vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN

  • NACHWUCHSOFFENSIVE

    NACHWUCHSOFFENSIVE

     

    Neben der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN, die bei den Profis und im Anschlusskader das Flaggschiff darstellt, gibt es mit Union West Wien Handball, Handball Mödling und Handball Wienerwald bereits drei Partner- bzw. Satellitenvereine, die die grün-weiße Großfamilie komplettieren. Unser Manager Conny Wilczynski spricht im Interview über die Anfänge des Projekts „Nachwuchsoffensive“ und ihre Entwicklung in den letzten Jahren.

     

    Wie ist es zu der Idee der Nachwuchsoffensive bzw. der Neugründungen gekommen?

    Das hatte zwei Gründe. Stefan Higatzberger und ich wohnen seit vielen Jahren in Mödling und wir wurden immer wieder von verschiedenen Personen angesprochen, warum es im Raum Mödling – neben den erfolgreichen Mädels von Hypo NÖ – kein Handballangebot für Burschen gibt.

    Anderseits haben wir auch erkannt, dass wir bei WESTWIEN im Nachwuchs an natürliche Kapazitätsgrenzen stoßen, was Hallen- & Trainerverfügbarkeiten betrifft. Daher haben wir einen anderen Zugang gewählt und gesagt, dass wir nicht nur Burschen für unseren Verein WESTWIEN begeistern wollen, sondern in neue Regionen gehen und unter einer sehr ähnlichen Idee versuchen wollen, neue Burschen für den Handballsport zu begeistern. 2018 haben wir dann den Verein Handball Mödling gegründet. Wir sind sehr froh, dass das Angebot so gut angenommen wird und der Verein so „explosionsartig“ gewachsen ist.

     

    Und weil es so gut angekommen ist, wurde dann 2 Jahre später kurzerhand auch ein neuer Verein in Purkersdorf bzw. der Region Wienerwald gegründet?

    Ja, aber das war natürlich ein längerer Prozess. Uns war schon länger bewusst, dass die Region um Purkersdorf handballtechnisch noch nicht „besiedelt“ war. Bei solchen Projekten sind aber natürlich immer die Personen entscheidend, die es umsetzen wollen und können. Wichtig ist auch ein Bezug zur Region, das notwendige Know-how und vor allem die Leidenschaft. Daher habe ich nach der erfolgreichen Anfangsphase bei Handball Mödling sehr bald die ersten Gespräche mit Mathias Klemmer-Nendwich und Gery Grabner geführt, die in Purkersdorf leben und genauso vom Handball-Gen infiziert sind. Ich bin sehr froh, dass sie sich begeistern haben lassen und dass sie dann gemeinsam mit Milan Ivanovic und Harald Hausner den Verein gründeten und seither auch eigenständig führen.

     

    Was war bzw. ist das Ziel dahinter?

    Die Grundidee ist relativ simpel. Vorhandenes Know-how und vorhandene Erfahrungen zu „skalieren“ und in neue Regionen zu bringen bzw. dort einzusetzen. Mit dem Hauptziel – unter einer ähnlichen Ausbildungsidee – viele neue Kinder für den Handballsport zu gewinnen.

    In der Anfangsphase haben sowohl Handball Mödling als auch Handball Wienerwald von den gut aufgestellten Strukturen von WESTWIEN profitiert und aufgrund vieler Schnittmengen konnten viele Bereiche sehr effizient und ressourcenschonend aufgebaut werden (von rechtlichen Themen hinsichtlich der Gründung, über organisatorische Fragen bis hin zu sportlichen Themen).

    Mittlerweile sind die Vereine autark und werden eigenständig organisiert, finanziert und geführt. Das war das Ziel, um auch in keine Abhängigkeiten zu kommen und ein nachhaltiges Modell aufzubauen. Ein reger Austausch und eine gegenseitige Unterstützung findet natürlich statt und ich bin der Meinung, dass sich alle grün-weißen Nachwuchsvereine gegenseitig befruchten und somit die grün-weiße Großfamilie perfekt machen.

     

    Wie fällt deine Zwischenbilanz aus?

    Großartig! Neben der sehr erfolgreichen Arbeit bei UWW Handball, ist es in relativ kurzer Zeit gelungen, in Mödling und im Raum Wienerwald über 200 Kinder für den Handballsport zu begeistern und zu binden. Sehr erfreulich ist auch, dass Handball Wienerwald ein Verein für Burschen & Mädchen ist.

    Bei Handball Mödling konnten bereits die ersten beachtlichen Erfolge erzielt werden. So ist beispielsweise die U12 in der vergangenen Saison hinter Union West Wien Handball Vize-Staatsmeister geworden.

    Neben den Erfolgen konnten bei beiden Vereinen auch neue Trainer gewonnen bzw. alte Trainer wieder reaktiviert werden. Zudem wurden damit auch neue Funktionäre an den Handball gebunden und neue Communities aufgebaut, von denen das System Handball natürlich in unterschiedlichen Bereichen profitiert bzw. profitieren wird. Unterm Strich bin ich sehr froh und dankbar, dass mittlerweile so viele Personen in der grün-weißen Nachwuchsoffensive involviert sind und wir damit einen sehr wertvollen Beitrag für den österreichischen Handball leisten.

  • Unsere beiden Physios Julia und Pia

    Unsere beiden Physios Julia und Pia

     

    Ohne die beiden läuft nichts bei den Glorreichen Sieben. Sie machen die Spieler fit, kümmern sich um alle kleinen und großen Verletzungen und sind ein unverzichtbarer Teil unseres Teams. Höchste Zeit unsere Physiotherapeutinnen Pia Panzenböck und Julia Sladek näher vorzustellen und mehr über ihre Arbeit herauszufinden. 

     

    Wie war euer beruflicher Werdegang bis jetzt und wie seid ihr zu WESTWIEN gekommen?

    Pia: Ich habe 2014 das Physiotherapiestudium abgeschlossen und danach sehr schnell angefangen in einer physikalischen Praxis zu arbeiten. Gleichzeitig habe ich auch mit der Sportphysiotherapie-Ausbildung begonnen und mich nach einem Jahr in Niederösterreich selbständig gemacht. Bei der Ausbildung zur Podotherapeutin habe ich Birgit Frimmel kennengelernt und bin über sie 2018 ins Team GSB und auch zu WESTWIEN gekommen. Ich habe gleich nach den ersten Monaten die ganze Mannschaft und die Arbeit mit den Sportlern sehr in Herz geschlossen. In Moment studiere ich gerade auch Ostheopathie, habe einige Kurse zur KPMI, unter anderem den zum Nutrition-Coach gemacht, und habe die Ausbildung zur Yoga-Lehrerin, aus der viel vor allem in der Regeneration der Spieler einfließt.

    Julia: Ich war Leistungsschwimmerin und habe mit 20 dann wegen des Physiotherapiestudiums damit aufgehört. Im letzten Semester habe ich ein Praktikum beim Team GSB gemacht und bin im Zuge dessen durch Birgit zu WESTWIEN gekommen. Nach dem Studium habe ich im Krankenhaus Baden angefangen zu arbeiten und bin dann im Jänner 2021 zum Team GSB gewechselt. Vor kurzem konnte ich die Podotherapieausbildung erfolgreich abschließen und habe schon seit längerem auch den Fit-Instruktor für Kinder- und Jugendkrafttraining. Im Februar starte ich dann die Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin.

     

    Euer Einsatzgebiet bei WESTWIEN?

    Pia: Der Umfang meiner Arbeit ist über die Jahre immer mehr geworden. Mittlerweile bin ich bei fast allen Spielen auf der Bank dabei, bei der Vorbereitung und mindestens einmal in der Woche bei der Mannschaft beim Training in der Halle oder im Galaxy.

    Julia: Ich teile mir mit Pia die Trainingswochen von den Jungs. Während des Trainings geht es hier vor allem darum, Bewegungsmuster schon während der Einheit zu erkennen, die optimiert werden könnten. Nach dem Training geht es an die Behandlung. An den Matchtagen bin ich beim Future Team auf der Bank und springe für Pia manchmal auch bei der ersten Mannschaft ein.

     

    Was sind die Schwerpunkte in eurer Arbeit?

    Pia: Es geht während der Saison vor allem darum für eine gute Regeneration zu sorgen und natürlich bei akuten Problemen mit den Spielern einen guten Plan mit Übungen und Therapien zu erarbeiten, damit sie so schnell wie möglich wieder fit werden. Ein wichtiger Punkt in unserer Arbeit ist die Verletzungsprophylaxe. Das bedeutet wir machen im Sommer ein sogenanntes Pre-Injury-Screening, bei dem wir Risikofaktoren, wie zum Beispiel Bewegungseinschränkungen oder Dysbalancen austesten. Hier ist vor allem die Kommunikation mit den Spielern und den Trainern sehr wichtig, um gemeinsam den besten Weg für den Sportler zu finden.

    Julia: Die Schwerpunkte sind sehr unterschiedlich. Bei Verletzungen, die meistens Sprunggelenk, Schulter oder Knie betreffen, gibt es viele akute Behandlungen und wir betreuen die Spieler bei der Genesung. Sonst ist unser größtes Einsatzgebiet vor allem präventiv. Mittlerweile kennen die Jungs ihren Körper schon sehr gut und merken, dass sich eventuell Probleme anbahnen. Hier können wir dann schon sehr früh eingreifen und gegensteuern, um Verletzungen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ein wichtiger Punkt ist sicher auch die offene Kommunikation mit den Spielern, die oft auch einfach beim Massieren ein paar Dinge loswerden wollen.

     

    Wie funktioniert eure Zusammenarbeit?

    Pia: Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Jeder von uns ist einmal in der Woche bei der Mannschaft. Julia betreut das Future Team bei den Matches und ich bin bei den Glorreichen Sieben auf der Bank.

    Julia: Gemeinsam mit Pia sind wir ein super Team und auch sehr flexibel. Es ist natürlich davon, abhängig wie viele angeschlagene Spieler es gerade gibt und wie intensiv der Spielplan ist. Hier teilen wir uns die Arbeit sehr gut auf und sind im ständigen Kontakt über den Zustand der Spieler.

     

    Wie schaut ein Matchtag bei euch aus?

    Julia: Eineinhalb Stunden vor Matchbeginn beginnt die Vorbereitung mit tapen, kurzen Behandlungen und Trauma schmieren, je nachdem was die Jungs brauchen. Beim Aufwärmen bin ich da, falls ein Spieler noch etwas braucht und während dem Spiel ist man dann sehr konzentriert um schnell eingreifen und helfen zu können, falls etwas passiert. Nach dem Match ist Zeit für etwaige Behandlungen und regenerative Maßnahmen.

     

    Was waren eure bisherigen Highlights mit dem Team? 

    Pia: Ein Highlight herauszupicken ist sehr schwierig. Es gibt einfach so viele schöne und lustige Momente mit der Mannschaft. Die Freude bei einem Auswärtssieg oder die Stimmung in der Halle, wenn alle Fans voll mitgehen, sind einzigartig. Auf der Bank fiebert man auch emotional mit und das Gefühl bei einem Erfolg ist immer ein ganz besonderes. Herauszuheben sind natürlich die längeren Auswärtsreisen wie zB im Europacup in Russland oder in Belgien, über die es sicher sehr viele lustige Geschichten zu erzählen gibt.

    Julia: Die Frage ist für mich schwierig, weil eigentlich jedes Spiel für mich aufregend ist und da ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, fiebere ich immer zu 100 % mit.

     

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  • WESTWIEN GEWINNT KLAR IN GRAZ

    WESTWIEN GEWINNT KLAR IN GRAZ

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt in der 16.Runde auswärts gegen die HSG Holding Graz mit 22:36 (12:22) und verringert damit den Abstand zu Tabellenführer Krems auf zwei Punkte.

    Von Beginn an unterstreichen die Glorreichen Sieben ihre Favoritenrolle und stellen durch vier Tore in Folge nach 7 Minuten auf 2:6. Die Deckung der Wiener stellt die Gastgeber immer wieder vor Probleme und Marko Katic kann die Führung auf 5:11 ausbauen. Durch ein sehr konsequentes Spiel zieht die Mannschaft von Michael Draca immer weiter davon und Markus Mahr erhöht den Vorsprung kurz vor der Pausensirene bereits auf 12:22. Kurz nach Wiederbeginn trifft Lastro zum 13:23 und kann nach 40 Minuten mit seinem Tor zum 15:27 auch erstmals auf plus 12 stellen. Die Westwiener lassen zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen wer als Sieger vom Feld gehen wird, bleiben weiter sehr konzentriert und haben mit Constantin Möstl einen bärenstarken Rückhalt im Tor. 9 Minuten vor Schluss macht Fabian Bryslawski das 18:32 und trifft kurz danach auch zum 19:34. Am Ende gewinnt WESTWIEN gegen die HSG Holding Graz klar mit 22:36 (12:22) und verkürzt damit den Abstand zu Tabellenführer Krems auf zwei Punkte.

    Constantin Möstl: „Wir haben heute wirklich von Anfang sehr gut gespielt und haben über die ganzen 60 Minuten sehr wenige Fehler gemacht. Mit diesem Sieg und Leistung können wir sehr zufrieden sein.“

    Auch unser Future Team feiert einen klaren 20:31 (7:11) Erfolg in Graz und bleibt weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze.

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 16.Runde 

    HSG Holding Graz vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 22:36 (12:22)

    Werfer WW: Lastro (9), Jelinek (4), Mahr (4), Katic (3), Dräger (3), Mittendorfer (3), Pfeifer (3), Paulnsteiner (2), Kofler S. (2), Bryslawski (2), Huber (1)

    Bester Werfer Graz:  Belos (10)

    Best Player: Möstl (WW), Belos (Graz)2

    Future Team: Graz vs. WESTWIEN 20:31 (7:11)

  • DAS KOFLER BRÜDER-INTERVIEW

    DAS KOFLER BRÜDER-INTERVIEW

     

    Seit Anfang der Saison spielen Samuel, Elias und Gabriel gemeinsam für die Glorreichen Sieben. Die drei Brüder verstehen sich sowohl auf wie abseits des Feldes blendend und geben im gemeinsamen Interview einige Einblicke übereinander ab.

     

    Wie seid ihr persönlich mit der bisherigen Saison zufrieden?

    Elias: Mit der bisherigen Saison können wir durchaus zufrieden sein. Wir haben die richtige Einstellung und Willen gezeigt und so auch viele knappe Spiele gewinnen können.

    Samuel: Ich denke wir können ganz happy sein. Wir sind momentan Tabellenzweiter und wollen im Frühjahr an den guten Leistungen anschließen.

    Gabriel: Ich bin mit der Saison bis jetzt zufrieden und freue mich, dass wir viele Siege feiern konnten.

    Was sind eure persönlichen Ziele in diesem Jahr?

    Elias: Uns stetig weiterzuentwickeln und einen Titel mit dieser Mannschaft zu gewinnen.

    Samuel: Wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen natürlich jedes Spiel gewinnen. Besonders wichtig wird es sein, im Gegensatz zu den letzten Jahren, in den Play Offs unsere beste Leistung zu bringen und auch im Cup ist das Final4 das Ziel.

    Gabriel: Mein persönliches Ziel für dieses Jahr ist es, mehr Spielerfahrung zu sammeln und das Team so gut wie möglich zu unterstützen.

    Wie ist es mit deinen Brüdern in einem Team zu spielen?

    Elias: Es macht richtig viel Spaß mit Samuel und Gabriel zusammen zu spielen und zu trainieren. Je mehr Koflers in einer Mannschaft desto besser;)

    Samuel:  Es macht sehr viel Spaß momentan, nicht nur die Spiele, sondern auch die Trainings mit den beiden. Es ist natürlich etwas ganz Besonders mit zwei Geschwistern in einer Mannschaft zu spielen.

    Gabriel: Es war schon immer ein Ziel von mir, mit meinen Brüdern in einer Mannschaft zu spielen. Bis jetzt war es eine sehr herausfordernde, aber auch coole Erfahrung.

    Wieviel kommt Handball in eurem Familienleben vor?

    Elias: Natürlich ist es ein großer Teil unseres Lebens und auch sehr oft Gesprächsthema bei uns, aber wir schaffen auch mal ein Familienessen, ohne über Handball zu reden.

    Samuel: Natürlich ein sehr großes Thema, aber ab und zu kann es sogar zu viel werden. Da ist es dann sehr entspannend zuhause z.B. einfach nur Karten zu spielen.

    Gabriel: Handball ist und war auf jeden Fall immer ein großes Thema in unserer Familie.

    Größte Stärke und Schwäche deiner 2 Brüder?

    Elias: Samuel hat sehr viele Stärken, ich würde aber seine Rolle innerhalb der Mannschaft hervorheben. Er weiß immer Sachen richtig einzuschätzen und ist vor allem für uns junge Spieler eine sehr wichtige Ansprechperson.

    Gabriels größte Stärke ist (trotz seines jungen Alters) seine sehr professionelle Einstellung und sein Drang stetig an sich zu arbeiten und sich zu verbessern.

    Samuel: Elias größte Schwäche ist, dass er wirklich nicht gut verlieren kann und Gabriel ist oftmals sehr verwirrt und steht öfters auf der Leitung. Bei beiden überwiegen aber generell ihre sportlichen und menschlichen Stärken.

    Gabriel: Samuels größte Stärke ist auf jeden Fall Clash Royal und seine Schwäche Valorant. Bei Elias würde ich als Stärke einfach Handball sagen und seine größte Schwäche ist es bei Spielen zu verlieren.

    Was können/sollten deine Brüder noch von dir lernen?

    Elias: Von mir lernen können sie auf jeden Fall im Spiel „Clash Royal“, da sind sie leider noch nicht auf meinem Level.

    Samuel: Den Überzieher könnten sie noch von mir lernen 😉

    Gabriel: Die beiden können zwar schon sehr viel, aber beim Spikeball, können sie definitiv noch etwas von mir lernen.

    Wo siehst du deine Brüder in 10 Jahren?

    Elias: Meine Brüder sehe ich in 10 Jahren zusammen mit mir und meiner Familie am Küchentisch, beim Kartenspielen.

    Samuel: Hoffentlich beide am Handballfeld so lange sie Spaß daran haben. Ansonsten beide in der Schule, Elias als Lehrer und Gabriel in der Maturaklasse.

    Gabriel: Elias sehe ich in 10 Jahren in Deutschland als Profihandballspieler und Samuel im Altersheim 😉

  • AUSWÄRTSSPIEL IN GRAZ

    AUSWÄRTSSPIEL IN GRAZ

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft in der 16.Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA am Samstag um 19:00 Uhr auswärts auf die HSG Holding Graz.

    Nach dem Heimsieg gegen Hard wollen die Glorreichen Sieben den Schwung gleich ins nächste Spiel mitnehmen und auswärts in Graz die nächsten wichtigen Punkte mitnehmen. Die Mannschaft von Michael Draca steht momentan mit 25 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, drei Punkte hinter dem Spitzenreiter Krems. Für die HSG Holding Graz startete das Jahr in der Liga mit einer empfindlichen Heimniederlage gegen Schwaz. Die Steirer liegen mit 11 Zählern auf Rang 8 und wollen diesen Viertelfinalplatz unbedingt verteidigen. Erst vor 2 Wochen trafen die beiden Teams im Cup aufeinander, wo sich WESTWIEN klar mit 40:29 durchsetzen konnte. Auch im ersten Duell in der HLA MEISTERLIGA feierten die Glorreichen Sieben einen deutlichen 37:27 Heimerfolg.

    Willi Jelinek: „Wir müssen voll fokussiert in die Partie gehen und eine starke Deckung hinstellen. Unser klares Ziel ist es, die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen und so unsere gute Tabellensituation zu festigen.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 16. Runde 

    Sa. 11.2.2023 19:00 Uhr Raiffeisen Sportpark

    HSG Holding Graz vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN

    Future Team: 17:00 Uhr 

  • HEIMSIEG GEGEN HARD

    HEIMSIEG GEGEN HARD

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt in der 15. Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA in der Südstadt gegen den ALPLA HC Hard mit 32:31 (13:15) und festigt damit den zweiten Tabellenplatz.

    Marko Katic erzielt den ersten Treffer für die Glorreichen Sieben zum 1:1 und Andreas Dräger trifft nach 5 Minuten zum 2:2. Das Angriffsspiel der Westwiener funktioniert in der Anfangsphase sehr gut und so kann Katic auf 5:3 stellen. Die Harder stehen in Folge besser in der Deckung und gehen durch einen Triplepack mit 5:6 in Führung, bevor erneut Katic ausgleicht. Die Partie bleibt auf Augenhöhe, die Vorarlberger legen mit dem 10:11 vor, WESTWIEN kann aber prompt durch Kofler den Spielstand wieder egalisieren. Bis zur Pause behalten die Gäste, vor allem durch die schwache Wurfausbeute der Wiener, ihre knappe Führung und so geht die Mannschaft von Michael Draca mit einem 13:15 Rückstand in die Kabine.  Gleich nach Wiederbeginn verkürzt Dräger auf 14:15 und kurz darauf auch auf 15:16. Constantin Möstl kann sich mit mehreren starken Paraden auszeichnen, im Angriff unterlaufen den Westwiener aber einige technische Fehler und Hard zieht auf 15:18 davon. Lastro trifft zum 17:19, bringt WESTWIEN nach 40 Minuten auf 19:20 heran und erzielt auch sehenswert den Ausgleich zum 20:20. Mit dem Treffer von Constantin Möstl aufs leere Tor geht WESTWIEN erstmals wieder in Führung und zwingt die Harder Bank zur Auszeit. 10 Minuten vor dem Ende ist es erneut Lastro, der auf 25:24 stellt und so die spannende Schlussphase einläutet. Dräger erhöht auf 27:25 und kurz darauf trifft Elias Kofler zum 28:26. In der 58. Minuten stellt Elias Kofler auf 30:27 und danach lassen sich die Glorreichen Sieben den Heimsieg nicht mehr nehmen. Am Ende gewinnt WESTWIEN mit 32:31 (13:15) und festigt damit den zweiten Tabellenplatz.

    Andi Dräger: „Wir haben heute bis zum Ende mehr Kraft gehabt und gezeigt, dass wir auch den breiteren Kader haben. In der zweiten Hälfte haben wir besser Deckung gespielt und in der entscheidenden Phase auch alle wichtigen Würfe reingemacht. Dieser Sieg ist unglaublich wichtig für uns und wir werden mit Vollgas weiter machen.“

    Luca Raschle: „Wir haben bis zur 45 Minute das Spiel eigentlich im Griff gehabt, dann aber viel zu viele Fehler begangen und so konnte WESTWIEN das Spiel drehen. “

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 15.Runde 

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. ALPLA HC Hard 32:31 (13:15)

    Werfer WW: Dräger (8), Katic (6), Lastro (5), Kofler E. (5), Jelinek (3), Paulnsteiner (2), Pfeifer (1), Mittendorfer (1), Möstl (1)

    Bester Werfer Hard: Raschle (8)

    Best Player: Dräger (WW), Stojanovic (Hard)

     

    Video – Franko Lastro: Der Außengewöhnliche (laola1.at)

    Video – Chrunchy? Nuts! (laola1.at)

    FULLMATCH: Video – SG INSIGNIS Handball WESTWIEN – ALPLA HC Hard (laola1.at)

     

  • HEIMSPIEL GEGEN HARD

    HEIMSPIEL GEGEN HARD

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN empfängt in der 15. Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA am Freitag um 18:30 Uhr den ALPLA HC Hard in der Südstadt. Das Spiel wird live auf LAOLA1 übertragen. 

    Gleich zu Beginn der Frühjahrssaison kommt es in der ZTE HLA MEISTERLIGA zum Spitzenspiel gegen den ALPLA HC Hard. Die Glorreichen Sieben wollen an ihre starken Leistungen aus dem Vorjahr anschließen und konnten beim klaren 40:29 Erfolg im Cup gegen die HSG Holding Graz bereits gut ins Jahr starten. Die Vorarlberger liegen momentan mit 21 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz, zwei Zähler hinter WESTWIEN. Bei der ersten Begegnung im September in Hard trennten sich beide Teams mit einem 26:26 Unentschieden.

    Elias Derdak: „Hard ist ein sehr starker Gegner und befindet sich nur einen Platz hinter uns in der Tabelle. Wir brauchen volle Unterstützung, um am Freitag den nächsten Sieg zu holen und freuen uns auf dieses Topspiel.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 15. Runde 

    Fr. 3.2.2023 18:30 Uhr BSFZ Südstadt

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. ALPLA HC Hard 

     

    https://www.laola1.at/de/video/player/1574044/sg-insignis-handball-westwien—alpla-hc-hard/