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  • HEIMSPIEL GEGEN BÄRNBACH/KÖFLACH

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN empfängt in der 20. Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA am Samstag um 18:00 Uhr die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach in der Südstadt.

    Die Glorreichen Sieben wollen drei Runden vor Ende des Grunddurchgangs ihren 2. Tabellenplatz verteidigen und nach der Niederlage in Krems wieder voll punkten. Die Mannschaft von Michael Draca liegt mit 30 Punkten, zwei Zähler vor den Fivers und 4 vor Hard. Die Steirer mussten sich letzte Woche nur ganz knapp gegen Hard geschlagen geben, warten allerdings bereits seit November auf einen Punktgewinn und stehen am Tabellenende der ZTE HLA MEISTERLIGA. In den bisherigen direkten Duellen der beiden Mannschaften konnte sich WESTWIEN durchsetzen. Im November gab es einen 31:34 Auswärtssieg und zuletzt im Cup gewannen die Glorreichen Sieben mit 25:30 in Köflach.

    Gabriel Kofler: „Wir wollen nach der Niederlage in Krems diesen Samstag vor unserem eigenen Publikum ein Statement setzen und uns diese wichtigen zwei Punkte holen.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 20. Runde 

    Sa. 25.3.2023 18:00 Uhr BSFZ Südstadt

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach 

     

    Future Team: WESTWIEN vs. Bärnbach/Köflach 16:00 Uhr

  • NIEDERLAGE IN KREMS

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN verliert in der 19.Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA auswärts beim Förthof UHK Krems mit 26:19 (15:10) und bleibt damit auf Platz 2 in der Tabelle.

    Gleich zu Beginn des Topspiels können die Hausherren aus Krems mit 3:1 vorlegen und nach einem schwachen Start der Westwiener die Führung schnell auf 7:2 ausbauen. Der Mannschaft von Michael Draca unterlaufen in der Anfangsphase zu viele Fehler und so müssen die Westwiener schon sehr bald in der Partie einem Rückstand nachlaufen. Nach 21 Minuten verkürzt Andreas Dräger auf 11:7, aber es ist weiterhin der Tabellenführer, der den Ton angibt. Nach einer durchwachsenen Halbzeit liegen die Glorreichen Sieben mit 15:10 in Rückstand. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte trifft Franko Lastro zum 15:11, aber die Kremser können sofort nachlegen und ihre Führung, durch zwei Tore von Pratschner auf 17:11 ausbauen. Weiterhin bekommt WESTWIEN nicht den notwendigen Zugriff auf das Spiel und liegt nach 40 Minuten mit 20:14 zurück. Die Gäste kämpfen weiter, scheitern aber immer wieder im Angriff und kommen so nicht näher heran. 10 Minuten vor Schluss führen die Wachauer weiter klar mit 23:16. Auch in der Schlussphase schaffen es die Glorreichen Sieben nicht den Rückstand entscheidend zu verkürzen und verlieren am Ende beim Förthof UHK Krems klar mit 26:19 (15:10).

    Markus Mahr: „Wir haben heute von Anfang bis Ende nicht die richtigen Lösungen im Angriff gefunden und auch zu viele freie Chancen vergeben. Auch in der Deckung haben wir nicht den gewollten Zugriff bekommen. Der Grund für unsere Niederlage liegt aber sicher in unserer heute schwachen Offensive.“

     

    Das Future Team von WESTWIEN verliert in Krems mit 27:26 (16:13), bleibt allerdings trotzdem mit 2 Punkten Vorsprung auf die Fivers an der Tabellenspitze.

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 19.Runde 

    Förthof UHK Krems vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 26:19 (15:10)

    Werfer WW: Katic (5), Kofler E. (3), Jelinek (3), Lastro (3), Dräger (3), Paulnsteiner (1), Kofler G. (1)

    Bester Werfer Krems:  Führer (5)

    Best Player: Katic (WW), Eichberger (Krems)

     

    Future Team: Krems vs. WESTWIEN 27:26 (16:13)

  • TOPSPIEL AM SAMSTAG IN KREMS

    TOPSPIEL AM SAMSTAG IN KREMS

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft am Samstag um 19:00 Uhr im Topspiel der 19.Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA auswärts auf Förthof UHK Krems.

    Vier Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs kommt es in Krems zum Duell zwischen den ersten beiden in der Tabelle der ZTE HLA MEISTERLIGA. Die Glorreichen Sieben liegen mit 30 Punkten zwei Zähler hinter den Wachauern und sind bereits seit 13 Spielen ungeschlagen. Zuletzt konnte man sich im Cup gegen die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach durchsetzen und so in Final4 einziehen. Der Förthof UHK Krems blickt selbst auch auf eine beeindruckende Serie in der Liga zurück. Nur einmal mussten sich die Niederösterreicher im Herbst gegen Hard geschlagen geben. Im Cupviertelfinale setzte es allerdings für die Mannschaft von Ibish Taqui eine bittere 35:38 Heimniederlage gegen die Fivers. Im ersten Duell dieser Saison zwischen WESTWIEN und Krems konnten die Wachauer mit 22:28 als Sieger vom Platz gehen.

    Marko Katic: „Es wird sicherlich nicht einfach, aber wir wissen was wir draufhaben und das haben wir diese Saison auch schon oft gezeigt. Wenn wir unsere Leistung abrufen, bin ich überzeugt, dass wir auch in Krems gewinnen können.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 19. Runde 

    Sa. 18.3.2023 19:00 Uhr Sporthalle Krems

    Förthof UHK Krems vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN

     

    Future Team: Krems vs. WESTWIEN 17:00 Uhr

  • JULIAN RANFTL IM INTERVIEW

    JULIAN RANFTL IM INTERVIEW

     

    Im letzten Sommer wechselte Julian Ranftl von den Glorreichen Sieben zum HSG Nordhorn-Lingen in die 2. Deutsche Bundesliga. Im September zog sich Julian einen Kreuzbandriss zu und befindet sich seitdem auf dem Weg zurück. Im Interview spricht das WESTWIEN-Urgestein über seine neue Heimat in Deutschland, seinen Weg zurück aufs Feld und seine nächsten Ziele.

     

    Wie geht’s dir in der Reha nach deiner Verletzung?

    Mir geht’s eigentlich sehr gut. Ich bin hier sehr gut aufgehoben und habe hier ein sehr intensives Programm jeden Tag. Ich arbeite mit modernsten Techniken und manueller Physiotherapie daran, wieder fit zu werden. In den ersten Wochen war das noch komplizierter, aber jetzt geht es schnell voran und mit großen Schritten Richtung Comeback.

     

    Wie war die erste Zeit in Nordhorn?

    Das war natürlich eine ordentliche Umstellung für mich. Sowohl vom Lebensstil als auch vom sportlichen war das ein großer Kontrast. Wenn man in einer Großstadt wie Wien aufgewachsen ist, ist es etwas ganz Neues in einem kleinen Nebenort von Nordhorn zu leben. Das ist natürlich eine Herausforderung, aber ganz sicher eine Gute, aus der ich sehr viel mitnehmen kann. Ich bin hier von Anfang an super aufgenommen worden und habe mich gleich sehr wohl gefühlt.

     

    Was sind die größten Unterschiede gewesen?

    Neben den schon genannten Punkten ist es auch sportlich ein echter Unterschied. Das Niveau in der Liga ist sehr hoch. Die ersten 15 Teams der Liga können sich jederzeit schlagen und so fühlt sich jedes Spiel wie ein Finale an.

     

    Wie läuft die Saison?

    Bis jetzt würde ich sagen OK. Wir haben ein paar Punkte in Spielen liegen gelassen, in denen wir gewinnen hätten können, halten uns aber konstant im oberen Tabellendrittel auf und wollen oben angreifen.

     

    Was sind eure und deine persönlichen Ziele?

    Wir wollen jede Woche Schritt für Schritt weiter gehen, uns weiterentwickeln und dann am Ende schauen was herauskommt. Für mich persönlich ist das Ziel so schnell wie möglich fit zu werden und mich dann hier in Nordhorn und in der Liga durchzusetzen.

     

    Wann sieht man dich wieder auf der Platte?

    Ganz genau kann ich das noch nicht sagen. In Moment geht alles sehr schnell voran, wir wollen aber geduldig bleiben und das Come-back auf der Platte auch mit Vorsicht gut timen.

     

    Was vermisst du an WESTWIEN an meisten?

    Ganz sicher am meisten die Jungs in der Mannschaft und das ganze Umfeld bei WESTWIEN, obwohl man sagen muss, dass es auch hier sehr familiär zugeht und ich mich sehr wohl fühle.

     

    Verfolgst du die Spiele deiner früheren Mannschaft und was sagst du bisher zu ihren Leistungen?

    Na klar bekomme ich mit wie die Jungs spielen und es macht mich auch echt glücklich zu sehen wie gut das funktioniert. Mit so einer jungen Mannschaft auf dem 2. Tabellenplatz zu stehen ist herausragend. Das macht mich auch von außen sehr stolz und ich hoffe und wünsche WESTWIEN, dass sie weiter so performen werden.

     

  • SIEG IM CUP VIERTELFINALE

    SIEG IM CUP VIERTELFINALE

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt im Viertelfinale des ÖHB Cups bei der HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach mit 25:30 (13:16) und qualifiziert sich damit für das Final4 im April.

    Franko Lastro bringt die Glorreichen Sieben mit 0:1 in Führung, die Hausherren können danach aber zunächst vorlegen, ehe Ellias Kofler zum 2:2 ausgleicht. In der Anfangsphase scheitern die Westwiener mehrmals am steirischen Torhüter und so bleibt das Spiel offen. Nach 11 Minuten trifft Samuel Kofler zum 5:6 und kurz darauf ist es Markus Mahr der auf 6:7 stellt. Die Mannschaft von Michael Draca kommt immer besser ins Spiel und Kapitän Jelinek bringt mit seinem Treffer zum 9:11 WESTWIEN erstmals mit zwei Toren in Front. Bis zur Pause können die Gäste ihren Vorsprung etwas ausbauen und gehen mit einer 13:16 Führung in die Kabine. Gleich nach Wiederbeginn kann Bärnbach/Köflach durch drei Tore in Folge zum 16:16 ausgleichen und kurz danach auch in Führung gehen. Durch die Tore von Lastro und Dräger schlagen die Westwiener wieder zurück und liegen nach 40 Minuten mit 19:20 in Front. Das Spiel bleibt auf Messers Schneide und geht weiter hin und her. Die Steirer treffen zum 22:21, Lastro gleicht per Siebenmeter aus und Jelinek stellt auf 22:23. Acht Minuten vor Schluss baut Paulnsteiner die Führung auf 23:25 aus und kurz darauf erhöht Dräger auf +3. Jelinek sorgt mit seinem Tor zum 24:29 für die Vorentscheidung und die Wiener lassen sich danach den Sieg nicht mehr nehmen. Am Ende gewinnt WESTWIEN bei der HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach mit 25:30 (13:16) und zieht damit ins Cup Final4 ein.

    Willi Jelinek: Das war das erwartete schwere Spiel und wir haben uns am Anfang, vor allem wegen unsere schwachen Wurfausbeute, sehr schwer getan. Wir haben es dann geschafft unsere Abwehr zu stabilisieren und auch vorne zu unserer Form gefunden. Jetzt freuen wir uns aufs Final4.“

     

    ÖHB Cup Viertelfinale

    HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 25:30 (13:16)

    Werfer WW: Lastro (8), Jelinek (5), Dräger (5), Paulnsteiner (3), Mahr (2), Kofler S. (2), Katic (2), Kofler E. (1), Mittendorfer (1), Kofler G. (1)

    Bester Werfer B/K:  Dobric (6)

    Best Player: Jelinek (WW), Budovic (Graz)

  • CUP VIERTELFINALE IN KÖFLACH

    CUP VIERTELFINALE IN KÖFLACH

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft im Viertelfinale des ÖHB Cup am Samstag um 19:00 Uhr auswärts auf die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach. Das Spiel wird im Stream auf HANDBALL AUSTRIA LIVE übertragen. 

    Nach dem Unentschieden letzte Woche gegen die BT Füchse geht es für die Glorreichen Sieben am Samstag in Köflach um den Einzug in Cup Final4. Die Mannschaft von Michael Draca ist seit über 4 Monaten ungeschlagen und will diese Serie unbedingt fortführen. Im Achtelfinale konnten sich die Westwiener klar gegen die HSG Graz durchsetzen und sind bereit für den Schritt ins Finalturnier. Die Steirer zogen mit einem deutlichen 17:29 Sieg bei medalp Handball Tirol in Viertelfinale ein, mussten allerdings in der ZTE HLA MEISTERLIGA zuletzt 7 Niederlagen in Folge hinnehmen und liegen damit am Tabellenende. In der letzten Begegnung der beiden Teams im November setzte sich WESTWIEN mit 31:34 in Bärnbach durch.

    Paul Pfeifer: „Wir wollen unbedingt ins Cup Final 4 einziehen, deshalb wartet am Wochenende ein Finalspiel auf uns. Wir bereiten uns mit vollem Fokus darauf vor und werden am Samstag mit 120% in diese Partie gehen.“

     

    ÖHB Cup Viertelfinale  

    Sa. 4.3.2023 19:00 Uhr Sporthalle Köflach

    HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN

     

     Livestream: https://live.oehb.at/hsg-xentis-baernbach-koeflach/games/g/v9uproc5

  • 5 WESTWIENER IN ÖHB KADER

    5 WESTWIENER IN ÖHB KADER

    Teamchef Aleš Pajovič hat sich festgelegt und seine 16 Mann für die beiden Spiele in der EURO-Quali gegen die Ukraine am 9. März in Coburg (GER) und 11. März in Linz nominiert. Mit Flo Kaiper, Franko Lastro, Mo Mittendorfer, Marko Katic und Elias Kofler stehen 5 Spieler der Glorreichen Sieben im Aufgebot der Österreicher.

    Beide Spiele werden live auf ORF Sport+ übertragen, das Heimspiel wird zusätzlich auch via LAOLA1 gestreamt. Restkarten für den 11. März in der Sport NMS Kleinmünchen sind über den ÖHB Ticketshop erhältlich.

    Im Jänner nutzte Aleš Pajovič die Zeit, um speziell die jungen Spieler mehr zu Sichten und ihnen beim Yellow Cup in Winterthur (SUI) und dem abschließenden Heimspiel gegen die Schweiz, vermehrt Spielzeit zu geben. So hat sich der Wahl-Grazer ein gutes Bild für die kommenden Aufgaben gemacht.

    Aleš Pajovič: „Wir haben aus dem Jänner viele Erkenntnisse mitgenommen. Alle Spieler haben aufgezeigt, es war einmal mehr keine leichte Entscheidung diesen 16-Mann-Kader zu nominieren. Auf der Torhüterposition haben wir uns aktuell für Thomas Eichberger und Florian Kaiper entschieden, die beide gut in Form sind. Dennoch hat auch Constantin Möstl aufgezeigt und steht auf unserer Liste ganz weit oben.“

    Das Heimspiel gegen die Schweiz verpasste Eric Damböck aufgrund seiner Einberufung zum Grundwehrdienst, ist nun aber nach absolvierter Basisausbildung wieder dabei und bildet gemeinsam mit Sebastian Frimmel das Duo am linken Flügel. Auf der gegenüberliegenden Seite werden Robert Weber und Franko Lastro auflaufen. „Robert hat im Jänner gezeigt, dass er nach wie vor voll motiviert und topfit ist. Ich freue mich auch für ihn, dass der große Transfer zu den Füchsen Berlin noch zustande gekommen ist. Dahinter haben wir mit Franko Lastro ein großes Talent, der ebenfalls gut in Form ist. Dass am linken Flügel Sebastian Frimmel und Eric Damböck spielen werden, ist, denke ich, keine große Überraschung“, so der Teamchef über seine „Flügelzange“.

    Auch im Rückraum gibt es mit Kapitän Mykola Bilyk, Lukas Hutecek, Janko Bozovic und Boris Zivkovic keine Überraschungen. Das WESTWIEN-Trio Marko Katic, Elias Kofler und Moritz Mittendorfer komplettieren gemeinsam mit Michael Miskovez die Aufbaureihe. Ihnen sind unterschiedliche Rollen zugedacht, wie Aleš Pajovič verrät: „Moritz Mittendorfer und Michael Miskovez sind vorwiegend in der Deckung eingeplant. Dort liegt wie immer unser Schwerpunkt. Marko zeigt in dieser Saison sowohl in Angriff als auch Deckung im Verein auf. Elias Kofler hat beim Yellow Cup gezeigt, dass er uns helfen kann.“

    Komplettiert wird der Kader durch die beiden Kreisläufer Tobias Wagner und Lukas Herburger, der vorwiegend als Abwehrchef fungiert.

    Mittels Videostudium bereitet man sich im Trainerteam aktuell intensiv auf den Gegner vor und konnte bereits einige Erkenntnisse gewinnen, Aleš Pajovič: „Sie haben gegen Rumänien ein gutes Spiel gemacht und lange mitgehalten. Aktuell ist ein Generationenwechsel im Gange, sie haben viele junge Spieler dabei. Der Großteil des Nationalteams spielt auch bei HC Motor Zaporizhzhia, das aufgrund des Krieges in der Ukraine aktuell in der zweiten deutschen Bundesliga mitspielt. Die Spieler bringen nahezu alle Gardemaße mit, mit einer Größe von über 1,90 Metern und über 100 Kilo.“

    Das gesteckte Ziel sind vier Punkte und der Teamchef zeigt sich zuversichtlich, dass das klappt: „Es wird nicht einfach, aber wenn wir unsere Leistung, so wie gegen Rumänien, bringen, können wir die Punkte holen. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.“

     

    Ukraine vs. Österreich
    Do., 9. März 2023, 19:00 Uhr, Coburg (GER)
    Live auf ORF Sport+

    Österreich vs. Ukraine
    Sa., 11. März 2023, 20:25 Uhr, Linz
    Live auf ORF Sport+ und LAOLA1

    Rumänien vs. Österreich
    Mi., 26. April 2023, 16:30 Uhr, Bukarest

    Österreich vs. Färöer
    So., 30. April 2023, 18:00 Uhr, Bregenz

  • MARKO KATIC WECHSELT NACH DER SAISON ZU ADEMAR LEON

    MARKO KATIC WECHSELT NACH DER SAISON ZU ADEMAR LEON

     

    Marko Katic wird im Sommer zu Ademar Leon in die Liga Asobal nach Spanien wechseln. Der linke Rückraumspieler begann seine Karriere 2013 in der Jugend von WESTWIEN, feierte mehrere Nachwuchstitel und war wichtiger Bestandteil des 2000er Nationalteams, mit dem er 2018 den Schulweltmeistertitel gewann. Im gleichen Jahr debütierte Marko bei den Glorreichen Sieben und entwickelte sich über die Jahre zum Leistungsträger in der ZTE HLA MEISTERLIGA. In den bisherigen 83 Spielen erzielte Katic 250 Tore für WESTWIEN und ist seit 2022 auch für das österreichische Männernationalteam im Einsatz. Wir danken Marko für 10 Jahre bei WESTWIEN und wünschen ihm viel Erfolg bei seinem neuen Verein.

    Marko Katic: „Ich habe mich entschieden den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und bin sehr froh, dass es mit Ademar Leon geklappt hat. Ich werde dort einen unglaublich guten Trainer haben und bin mir sicher mich in Spanien noch viel weiterentwickeln zu können. Der Abschied wird allerdings sicher sehr schwierig, da ich mein ganzes Leben bei WESTWIEN verbracht habe und auch alle meine Freunde hier habe. Ich bin unglaublich dankbar für diese lange Zeit und für alle tollen und prägenden Erlebnisse, die ich beim Verein haben durfte. All die Leute und den ganzen Club werde ich nie in meinem Leben vergessen. Jetzt geht es aber vor allem darum in dieser Saison alles rauszuhauen und am Ende einen Titel zu gewinnen!“

    Conny Wilczynski: „Wir sind sehr stolz einen Spieler wie Marko Katic über so viele Jahre entwickelt zu haben, der jetzt zum spanischen Topverein Ademar Leon wechseln wird. Mit Manolo Cadenas hat er dort einen der erfahrensten und prägendsten Trainer der letzten Jahre, der im sicher sehr gut den Feinschliff geben wird. Marko hat sich in den letzten Monaten herausragend entwickelt und ist bereit für seinen nächsten Karriereschritt. Bis zum Sommer haben wir natürlich noch sehr viel mit ihm vor in dieser Saison. “

  • UNENTSCHIEDEN GEGEN DIE BT FÜCHSE

    UNENTSCHIEDEN GEGEN DIE BT FÜCHSE

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trennt sich in der 18.Runde zuhause von den BT Füchse Auto Pichler mit einem 32:32 (16:13) Unentschieden und steht mit 30 Punkten weiterhin am 2. Platz der ZTE HLA MEISTERLIGA.

    Nach zwei Minuten ist es Marko Katic, der erstmals für WESTWIEN per Siebenmeter anschreiben kann und Elias Kofler trifft zum 2:0. In den ersten Minuten steht die Deckung der Glorreichen Sieben sehr stabil, allerdings werden auch ein paar klare Chancen im Angriff ausgelassen. Samuel Kofler stellt auf 6:5 und Lastro macht kurz darauf das 7:5. Die Gäste lassen sich aber nicht abschütteln und gleichen wieder aus und können danach auch mit 8:9 in Führung gehen. Die Mannschaft von Michael Draca vergibt in dieser Phase zu viele einfache Bälle und so nimmt der Cheftrainer beim Stand von 10:11 das erste Time-Out. Katic gleicht danach zum 11:11 aus und bringt die Hausherren auch per Siebenmeter wieder in Front. Durch einen 4:0 Lauf setzen sich die Westwiener mit 15:11 ab und gehen auch mit einer 16:13 Führung in die Pause. Gleich nach Wiederbeginn erhöht Elias Kofler auf 18:14. Durch mehrere Fehler der Gastgeber kommen die Steirer wieder auf 20:19 heran und können kurz darauf auch ausgleichen, ehe Mahr per Siebenmeter auf 21:20 stellt. Das Spiel bleibt weiter spannend und die Glorreichen Sieben können sich in dieser Phase zwei Bälle in Folge erarbeiten und diese auch per Gegenstoß verwerten. Die BT Füchse schlagen aber zurück und gehen nach 46 Minuten mit 25:26 in Führung. Kapitän Jelinek gleicht aus, aber Santos stellt wieder auf 26:27 und erhöht kurz darauf auch auf 26:28. Sechs Minuten vor Schluss liegen die Westwiener mit 28:31 zurück, kämpfen aber weiter und verkürzen durch Lastro auf 31:32. Im letzten Angriff kann Elias Kofler ausgleichen und so noch einen Punkt retten. Am Ende trennen sich WESTWIEN und die BT Füchse Auto Pichler mit einem 32:32 (16:13) Unentschieden.   

    Markus Mahr: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit viele Chancen erspielt, sind aber viel zu leichtfertig mit ihnen umgegangen. Wir konnten nie wegziehen und so war es die ganze Zeit sehr knapp. Auch in der zweiten Hälfte haben wir viel zu viele Bälle verworfen und dann Gott sei Dank in den letzten drei Minuten nochmal alles herausgeholt für dieses Unentschieden.“ 

    Christoph Neuhold: “ Wir haben heute einen guten Angriff gespielt und waren sehr gut auf die Westwiener Deckung eingestellt. Zum Schluss hätten wir es noch cleverer lösen können, aber ich glaube mit einem Punkt bei WESTWIEN können wir zufrieden sein.“

     

    Das Future Team von WESTWIEN feiert einen 31:20 (17:11) Heimsieg und bleibt ungeschlagen an der Tabellenspitze.

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 18.Runde  

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. BT Füchse Auto Pichler 32:32 (16:13) 

    Werfer WW: Katic (7), Mahr (5), Kofler E. (5), Lastro (5), Jelinek (3), Kofler S. (3), Mittendorfer (2), Pfeifer (1), Dräger (1)

    Bester Werfer BT Füchse: Santos (12) 

    Best Player: Katic (WW), Santos (BT Füchse)

    Future Team: WESTWIEN vs. BT Füchse 31:20 (17:11)

     

  • HEIMSPIEL GEGEN DIE BT FÜCHSE

    HEIMSPIEL GEGEN DIE BT FÜCHSE

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN empfängt in der 18. Runde der ZTE HLA MEISTERLIGA am Freitag um 18:00 Uhr die BT Füchse Auto Pichler in der Südstadt.

    Nach bereits 11 Siegen in Folge wollen die Glorreichen Sieben ihre Erfolgsserie weiter ausbauen und im Heimspiel gegen die BT Füchse die nächsten Punkte holen. Die Mannschaft von Michael Draca steht mit 29 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz und will weiter Druck auf die zwei Punkte entfernten Kremser machen. Die Steirer kommen mit dem Selbstvertrauen aus den beiden Siegen gegen Hard und Schwaz in die Südstadt und liegen momentan mit 13 Zählern auf Rang 8. In der ersten Begegnung der beiden Teams im Oktober konnte sich WESTWIEN knapp mit 26:27 in Bruck durchsetzen.

    Nicolas Paulnsteiner: „Die BT Füchse sind gerade gut in Form und darf man ganz sicher nicht unterschätzen. Wir werden mit vollem Fokus in die Partie gehen und alles geben, damit wir gewinnen.“

     

    ZTE HLA MEISTERLIGA 18. Runde 

    Fr. 24.2.2023 18:00 Uhr BSFZ Südstadt

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. BT Füchse Auto Pichler

     

    Future Team: WESTWIEN vs. BT Füchse 16:00 Uhr