Autor: britta

  • WESTWIEN ZIEHT INS HALBFINALE EIN

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt auch das zweite Spiel des Viertelfinales der ZTE HLA Meister-PlayOff auswärts bei Bregenz Handball mit 24:31 (10:16) und zieht damit ins Halbfinale ein, in dem zum Duell mit den Fivers kommt.

    Franko Lastro eröffnet die Partie mit dem 0:1 und Markus Mahr trifft zum 1:2 für die Glorreichen Sieben. Von Anfang an können sich die Glorreichen Sieben auf ihren Goalie Constantin Möstl verlassen, der sich gleich mehrmals auszeichnen kann. Auch Im Angriff starten die Wiener sehr effektiv und führen nach 7 Minuten durch das Tor von Lastro mit 1:4. Die Bregenzer kommen in Folge besser ins Spiel aber die Mannschaft von Michael Draca bleibt sehr konzentriert, drückt aufs Tempo und stellt durch Derdak auf 7:11. Immer wieder scheitern die Vorarlberger am bärenstarken Möstl im Tor und Kapitän Jelinek erhöht auf 13:7. Nach einer starken ersten Halbzeit führt WESTWIEN zur Pause mit 10:16. Zu Beginn der zweiten Hälfte trifft Katic per Siebenmeter zum 10:17 und kurz darauf ist es Elias Kofler der auf 12:18 stellt. Weiterhin bleiben die Glorreichen Sieben sehr konzentriert in ihren Angriffen und Katic erhöht vom Siebenmeterpunkt auf 13:20. Paulnsteiner macht nach 45 Minuten das 15:23, Mittendorfer stellt auf 17:24 und kurz danach auch auf 18:25. Auch in den letzten Minuten lassen die Westwiener keinen Zweifel über den heutigen Sieg aufkommen. Am Ende gewinnt WESTWIEN bei Bregenz Handball mit 24:31 (10:16) und zieht ins Halbfinale ein, in dem es zum Wiener Derby mit den Fivers aus Margareten kommt.

    Marko Katic: „Wir haben heute alles gegeben und 60 Minuten gekämpft. Wir haben uns vorgenommen von Anfang an den vollen Fokus zu haben und konnten das Gott sei dank auch sehr gut umsetzen. Jetzt freuen wir uns auf die Derbys im Halbfinale. “

     

    ZTE HLA Meister-PlayOff 2.Viertelfinale

    Bregenz Handball vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 24:31 (10:16)

    Werfer WW: Katic (7), Kofler E. (4), Mahr (3), Lastro (3), Mittendorfer (3), Paulnsteiner (3), Wegerer (2), Derdak (2), Jelinek (2), Meleschnig (1), Kofler S. (1)

    Bester Werfer Bregenz:  Kotar (5)

    Best Player: Katic (WW), Frühstück, Wassel (Bregenz)

     

    Video – Best of Möstl gegen Bregenz (laola1.at)

    Video – Komm, hol den Lastro raus! (laola1.at)

    FULLMATCH: Video – Bregenz Handball – SG INSIGNIS Handball WESTWIEN (laola1.at)

  • AUSWÄRTSSPIEL IN BREGENZ

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft im zweiten Viertelfinale der ZTE HLA Meister-PlayOffs am Samstag um 20:20 Uhr auswärts auf Bregenz Handball.  Das Spiel wird live auf ORF Sport+ und LAOLA1 übertragen.

    Nach dem 27:20 Heimsieg letzten Sonntag können die Glorreichen Sieben mit einem Sieg in Bregenz den Halbfinaleinzug fixieren. Die Mannschaft von Michael Draca konnte in dieser Saison alle bisherigen drei Begegnungen gegen die Vorarlberger gewinnen und will diese Serie fortsetzen um in die Runde der letzten vier einzuziehen. Für Bregenz Handball geht es darum ein drittes Spiel zu erzwingen, das im Falle eines Erfolges der Gastgeber am Mittwoch in der Südstadt stattfinden würde. 

    Andreas Dräger: „Am Samstag erwartet uns ein hart umkämpftes Spiel in einer vollen Halle. Wir sind hoch motiviert und wollen unbedingt den Halbfinaleinzug fixieren.“

     

    ZTE HLA Meister-PlayOff  2. Viertelfinale 

    Sa. 13.5.2023 20:20 Uhr Handball-Arena Bregenz

    Bregenz Handball vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 

    1.Spiel SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. Bregenz Handball 27:20 (10:10) 

  • HEIMSIEG GEGEN BREGENZ

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN gewinnt das erste Spiel des Viertelfinales der ZTE HLA Meister-PlayOff in der Südstadt gegen Bregenz Handball mit 27:20 (10:10) und stellt in der Best of Three Serie auf 1:0. Das zweite Spiel findet am Samstag, den 13.5. um 20:20 Uhr in Bregenz statt und wird live auf ORF Sport+ übertragen.

    Nach der 0:2 Führung der Bregenzer ist es Elias Kofler, der erstmals für die Glorreichen Sieben anschreiben kann und kurz darauf trifft Moritz Mittendorfer auf 2:2. Mit zwei weiteren Treffern stellt Mittendorfer dann auch auf 4:3. Nach 15 Minuten führen die Vorarlberger mit 5:6, ehe Dräger wieder ausgleicht. Die Mannschaft von Michael Draca lässt in dieser Phase einige klare Chancen liegen und so bleibt das Spiel weiter ausgeglichen. Marko Katic bringt die Westwiener mit 8:7 in Führung, Elias Kofler trifft zum 9:8 und eine Minute vor der Pause stellt Mahr auf 10:9. Nach dem letzten Tor der Bregenzer gehen die beiden Teams mit einem 10:10 Unentschieden in die Kabinen.  Markus Mahr erzielt den ersten Treffer für die Wiener in der zweiten Halbzeit, weiterhin tun sich die Glorreichen Sieben aber schwer in ihren Angriffen und scheitern mehrmals an Häusle im Bregenzer Tor. Samuel Kofler trifft zum 12:12, Lastro bringt die Westwiener wieder in Front und erhöht auch auf 14:12. Jelinek stellt auf 16:14, die Vorarlberger lassen sich aber nicht abschütteln und können nach 45 wieder ausgleichen, ehe Mahr zum 17:16 trifft. WESTWIEN hält aber das Tempo hoch und kann durch Katic und Lastro die Führung auf 20:17 erhöhen. 9 Minuten vor dem Ende führen die Westwiener durch den Treffer von Franko Lastro mit 22:18. Dräger trifft sehenswert zum 24:19 und Elias Kofler sorgt mit dem 25:19 für die Vorentscheidung. Am Ende gewinnt WESTWIEN gegen Bregenz Handball deutlich mit 27:20 (10:10) und stellt in der Best of Three Serie auf 1:0.

    Constantin Möstl: „Ausschlaggebend war heute unsere zweite Halbzeit. Da haben wir begonnen zu treffen und so Deckung zu spielen, wie wir uns das vorstellen und sind so in unser Tempospiel gekommen. Da haben wir dann einen echten Lauf gehabt und so auch verdient in der Höhe gewonnen.“

    Ralph Patrick Häusle: „Wir haben nach einer starken ersten Hälfte einfach viel zu viele Chancen liegen gelassen und auch zu viele 1:1 in unserer Abwehr verloren. Wir sehen uns nächste Woche wieder und hoffen da ein besseres Spiel zu machen.“

     

    ZTE HLA Meister-PlayOff 1.Viertelfinale

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. Bregenz Handball 27:20 (10:10)

    Werfer WW: Kofler E. (5), Mahr (4), Lastro (4), Katic (3), Kofler S. (3), Mittendorfer (3), Paulnsteiner (2), Dräger (2), Jelinek (1)

    Bester Werfer Bregenz:  Kotar (7)

    Best Player: Möstl (WW), Kotar (Bregenz)

     

    Video – Möstl, die Mauer (laola1.at)

    Video – Paulnsteiners double-play (laola1.at)

    Video – SG INSIGNIS Handball WESTWIEN – Bregenz Handball (laola1.at)

     

    2.Viertelfinale 

    Samstag 13.5. 20:20 Uhr Handball-Arena Bregenz

    Bregenz Handball vs. SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 

    Live auf ORF Sport+

     

  • VIERTELFINALE GEGEN BREGENZ

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft im Viertelfinale der ZTE HLA Meister-PlayOffs am Sonntag um 20:20 Uhr in der Südstadt auf Bregenz Handball.  Das Spiel wird live auf ORF Sport+ und LAOLA1 übertragen.

    Nach der Länderspielpause geht es für die Glorreichen Sieben ins erste Spiel der best-of-three Serie gegen Bregenz Handball. Die Mannschaft von Michael Draca muss zwar auf den verletzten Flo Kaiper verzichten, will aber unbedingt den ersten Sieg einfahren und mit 1:0 in Führung gehen. Die nach dem Grunddurchgang sechstplatzierten Bregenzer konnten ihr letztes Spiel bei der HSG Graz mit 30:32 für sich entscheiden, gegen WESTWIEN konnte man allerdings in dieser Saison noch nicht punkten. Erst im April setzten sich die Glorreichen Sieben in Vorarlberg mit 23:30 durch und auch im Heimspiel im November in der Südstadt gingen die Westwiener nach einem 34:33 Erfolg als Sieger vom Platz.

    Constantin Möstl: „Wir sind unglaublich motiviert das erste Spiel in der KO-Phase zu gewinnen. Mit unseren Fans im Rücken bin ich fest davon überzeugt, dass wir auf 1:0 stellen werden.“

     

    ZTE HLA Meister-PlayOff  1. Viertelfinale 

    So. 7.5.2023 20:20 Uhr BSFZ Südstadt

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. Bregenz Handball

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  • KAIPER, PAULNSTEINER UND DERDAK WECHSELN NACH LINZ

     

    In der nächsten Saison werden mit Florian Kaiper, Nicolas Paulnsteiner und Elias Derdak drei der Glorreichen Sieben für die HC Linz AG auflaufen. Die WESTWIEN-Familie dankt allen 3 von Herzen für ihren Einsatz und ihren tollen Leistungen für den Verein.

    Mit bereits 9 Jahren begann Flo Kaiper bei WESTWIEN Handball zu spielen und zeigte schon in jungen Jahren sein großes Talent im Tor. Bei mehreren Jugendtiteln war Flo maßgeblich beteiligt und war wichtiger Teil des erfolgreichen 94er Nationalteams, die mit dem 6. Platz bei der Europameisterschaft den größten Erfolg feierten. 2014 debütierte Kaiper bei den Glorreichen Sieben, überzeugte rasch als sicherer Rückhalt und absolvierte seitdem 219 Spiele für WESTWIEN. Im Oktober 2019 stand der 27-jährige erstmals gegen die Niederlande im österreichischen Männernationalteam am Platz und ist seitdem wichtiger Bestandteil der Auswahl von Ales Pajovic.

    Flo Kaiper: „Ich habe jetzt mein Leben lang für WESTWIEN gespielt, hier alles gelernt und sehr viele schöne Momente erlebt – das werde ich nie vergessen!! Danke für alles was ich bei diesem Verein erleben durfte. Ich freue mich aber auch schon sehr auf die neue Aufgabe in Linz. Ich glaube, dass wir nächste Saison einen sehr guten Kader haben und Ich hoffe, dass dem Verein so gut wie möglich helfen werde. Allerdings ist die Saison noch nicht zu Ende und ich möchte mit WESTWIEN noch Großes erreichen!“

     

    Nicholas Paulnsteiner startete 2012 bei WESTWIEN seine Karriere, durchlief alle Jugendmannschaften und fiel schon früh nicht nur durch sein Talent, sondern auch durch seine Trainingseinstellung auf. Auch im Jugendnationalteam 2004 entwickelte sich der großgewaschene Linkshänder zum absoluten Führungsspieler, was ihm auch schon die ersten Einberufungen zu Lehrgängen im Männernationalteam brachte. Sein Debut bei den Glorreichen Sieben feierte Niki 2021 und erzielte in seinen bisherigen 49 Spielen 48 Tore.

    Nicolas Paulnsteiner: „Die letzten 11 Jahre bei WESTWIEN habe ich sehr genossen. Hier habe ich mit dem Handballspielen angefangen und habe dem Verein viel zu verdanken, vor allem den vielen Trainern und Betreuern, die mich über die Jahre begleitet haben. Da WESTWIEN leider aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in der ersten Liga bleiben kann, habe ich mich dazu entschlossen, ab nächster Saison bei der HC Linz AG zu spielen. Trotz allem liegt jetzt mein Fokus auf dieser Saison. Wir haben gemeinsam noch viel vor!“

     

    Elias Derdak stieß Anfang der Saison zu den Glorreichen Sieben und überzeugte vor allem mit seiner starken Wurfquote von Rechtsaußen. Der 22-jährige Wiener spielte seine gesamte Jugend bei den Fivers Margareten und feierte 2018 den Schulweltmeistertitel mit den 2000ern in Katar. Nach einem Jahr Handballpause kam Elias 2022 zu WESTWIEN und absolvierte bis jetzt 18 Spiele für die Glorreichen Sieben, in denen er 16 Mal scorte.

    Elias Derdak: „Ich bin erst seit Anfang dieser Saison bei WESTWIEN und habe mich im grünen Dress sofort wohl gefühlt. Es macht mich total stolz ein Teil dieses Teams zu sein und ich bin sehr dankbar für die Unterstützung der gesamten WESTWIEN-Familie. Ich werde nächste Saison zur HC LINZ AG wechseln und freue mich auf die sportlichen Aufgaben, die dort auf mich warten. Doch im Moment liegt mein voller Fokus noch auf den kommenden Playoffs und ich bin top motiviert mit WESTWIEN noch viele Siege zu feiern!“

     

    Sportdirektor Roland Marouschek: „Flo, Nicolas und Elias werden ihre Karriere gemeinsam beim HC Linz AG fortsetzen. Nach intensiven und sehr offenen Gesprächen mit der sportlichen Leitung haben unsere Jungs Ihre Entscheidung unabhängig voneinander für Linz getroffen, weil sie dort die besten Chancen für ihre handballerische Weiterentwicklung sehen. Wir wünschen allen dreien eine gute, gesunde und erfolgreiche Zeit in Linz. Danke dafür, was ihr für WESTWIEN geleistet habt, kommt jederzeit wieder gern zurück!“

  • 5 WESTWIENER IM ÖHB KADER

     

    Für die letzten beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Rumänien und die Färöer stehen mit Kaiper, Katic, Kofler, Lastro und Mittendorfer fünf Spieler der Glorreichen Sieben im Kader des Österreichischen Nationalteams.

    Teamchef Aleš Pajovič geht mit exakt jenem Kader in die letzte EURO-Qualiwoche, der die beiden Siege gegen die Ukraine im März einfahren konnte. Das Ticket zur Endrunde hat man bereits gelöst, das große Ziel ist jetzt Platz 1 und mit Siegen über Rumänien, 26. April und Färöer, 30. April in Bregenz, eine weiße Weste in der EURO-Quali.

    Kapitän Mykola Bilyk, Janko Bozovic, Eric Damböck, Sebastian Frimmel, Lukas Herburger, Lukas Hutecek, Marko Katic, Elias Kofler, Franko Lastro, Michael Miskovez, Moritz Mittendorfer, Tobias Wagner, Robert Weber, Boris Zivkovic und die beiden Torhüter Thomas Eichberger und Florian Kaiper lauten jene 16 Namen die Teamchef Aleš Pajovič für die beiden abschießenden Spieler in der Qualifikation zur EHF EURO 2024 gegen Rumänien, 26. April 16:30 Uhr, und Färöer, 30. April 18:00 Uhr in Bregenz, einberufen hat.

    Nach vier Siegen aus vier Spielen hat man sich das Ticket zur Endrunde bereits gesichert. Nun hat man die historische Chance, erstmals in der Geschichte des Männer Nationalteams eine EURO-Quali ohne Niederlage und auf Platz 1 zu beenden. Platz 1 hat vor allem in Hinblick auf die Topfeinteilung für die Auslosung der Vorrundengruppen große Bedeutung: sichert sich Österreich den Gruppensieg, wird man aus Topf 2 gelost.

    Für diesen kann sich Österreich sogar zwei Niederlagen zum Abschluss leisten, darf gegen Rumänien nur nicht mit mehr als drei Toren unterschied verlieren. Doch das Ziel lautet klar: gewinnen.

    Teamchef Aleš Pajovič: „Ich bin froh, dass wir bald wieder zusammen arbeiten können und alle Spieler gesund sind. Dieser Kader hat gegen die Ukraine vier Punkte geholt, daher gab und gibt es keinen Grund für einen Wechsel im Moment. Unser Ziel ist der Gruppensieg. Wir haben beide Nationen bereits geschlagen und wollen das in der letzten Quali-Woche nochmals bestätigen. Doch es wird keine einfache Aufgabe. Rumänien verfügt über einen breiten Kader, hat viele Spieler mit Champions League-Erfahrung in seinen Reihen. Neu ist zudem der frühere kroatische Teamspieler Ante Kuduz, der bei Bucuresti engagiert ist. Und auch Färöer konnte Rumänien schlagen und kämpft noch um die Quali. Das werden zwei schwere Spiel, aber wir haben unseren Fokus und unser System.“

    Kader EURO-Quali

    Nr. Familienname Vorname Verein Geb. Datum LSP Tore Pos
    53 BILYK Mykola THW Kiel / GER 28.11.96 93 410 LB
    7 BOZOVIC Janko Al-Sulaibikhat SC / KUW 14.07.85 172 475 RB
    45 DAMBÖCK Eric HC FIVERS WAT Margareten 06.09.99 19 18 LW
    40 EICHBERGER Thomas Förthof UHK Krems 20.08.93 27 2 GK
    20 FRIMMEL Sebastian MOL-Pick Szeged / HUN 18.12.95 90 287 LW
    26 HERBURGER Lukas Kadetten Schaffhausen / SUI 19.12.94 59 47 PV
    72 HUTECEK Lukas TBV Lemgo-Lippe / GER 02.07.00 34 100 LB
    16 KAIPER Florian SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 26.05.95 18 1 GK
    99 KATIC Marko SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 03.12.01 9 1 LB
    50 KOFLER Elias SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 09.08.00 12 6 CB
    86 LASTRO Franko SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 13.04.03 12 8 RW
    97 MISKOVEZ Michael Sparkasse Schwaz Handball Tirol 29.08.97 12 3 LB
    34 MITTENDORFER Moritz SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 21.10.96 10 9 LB
    55 WAGNER Tobias Fenix Toulouse / FRA 26.03.95 85 194 PV
    8 WEBER Robert Füchse Berlin / GER 25.11.85 211 930 RW
    30 ZIVKOVIC Boris Azoty Pulawy / POL 02.05.92 55 99 RB

    16th Men´s EHF EURO 2024

    10. – 28. Jänner 2024 in Deutschland

    Ausrichter: Deutschland
    Gesetzt: Schweden (Titelverteidiger), Spanien (Vize-Europameister), Dänemark (3. EHF EURO 2022)

    Spielorte:

    • Düsseldorf
    • Mannheim
    • München
    • Berlin
    • Hamburg
    • Köln

    Spieltermine EURO-Quali

    Österreich vs. Rumänien 36:32 (18:11)
    Do., 13. Oktober 2022, 18:00 Uhr, Graz

    Färöer vs. Österreich 28:30 (14:14)
    So., 16. Oktober 2022, 19:00 Uhr, Torshavn/FAR

    Ukraine vs. Österreich 31:38 (13:18)
    9. März 2023, 19:00 Uhr, Coburg/GER

    Österreich vs. Ukraine 31:27 (11:14)
    11. März 2023, 20:25 Uhr, Linz

    Rumänien vs. Österreich
    26. April 2023, 16:30 Uhr, Bukarest

    Österreich vs. Färöer
    So., 30. April 2023, 18:00 Uhr, Bregenz

    GROUP 4 GP W D L GOALS DIFF PTS
    1. Austria 4 4 0 0 135 : 119 16 8
    2. Romania 4 2 0 2 117 : 107 10 4
    3. Faroe Islands 4 1 0 3 98 : 110 -12 2
    4. Ukraine 4 1 0 3 114 : 128 -14 2
  • MICHI DRACA WIRD HEAD OF GOALKEEPER COACHING IM ÖHB

     

    Nach der Saison wird unser Cheftrainer Michi Draca den Posten des Head of Goalkeeper Coaching im ÖHB übernehmen.

    Der österreichische Handballbund setzt den nächsten wichtigen Schritt in der Entwicklung der heimischen Nationalteams, wie auch in der Traineraus- und Fortbildung durch die Implementierung der Position „Head of Goalkeeper Coaching“. Michael Draca, selbst ehemaliger Torhüter und aktuell Trainer der Kampfmannschaft der SG INSIGNIS Handball WESTWIEN und des ÖHB Nachwuchs-Nationalteams Jahrgang 2002, wird diese Funktion ab Juli 2023 ausüben.

    Wie wichtig konstant hohe Abwehrquoten bei Torhütern sind, ist im nationalen wie internationalen Spitzensport hinlänglich bekannt. Topnationen wie Frankreich, Schweden, Deutschland, Dänemark und andere, engagieren seit vielen Jahren Spezialisten auf dieser Position, die für Aus- und Fortbildung verantwortlich zeichnen.

    Beim ÖHB konnte man erste wichtige Akzente bereits zwischen 2018 und 2020 setzen, als man den ehemaligen Weltklassetorhüter Mattias Andersson als Torwarttrainer für das Männer Nationalteam gewinnen konnte. Aktuell ist diese Position mit dem langjährigen Nationalteam-Torhüter Nikola Marinovic besetzt, der selbst noch auf dem Parkett steht, aber bereits seit einigen Jahren in der Torhüterausbildung aktiv ist.

    Diese besondere Bedeutung des Torwart-Spieles wird der ÖHB in Zukunft als einen seiner Schwerpunkte definieren und durch Schaffung einer neuen hauptamtlichen Position Rechnung tragen. Michael Draca übernimmt ab Juli 2023, zusätzlich zu seiner bereits bestehenden Tätigkeit der Betreuung des Anschlusskaders / Junioren-Nationalteams, die Aufgabe des „Head of Goalkeeper Coaching“ (HoGKC) im ÖHB.

    Im Fokus steht dabei die Entwicklung und Betreuung einer eigenen Torhütertrainer-Schiene im ÖHB, die Aus- und Weiterbildung von Torhüter-TrainerInnen, Unterstützung bei der Entwicklung  junger TorhüterInnen, die Zusammenarbeit mit den Leistungsmodellen und Akademien sowie den Torhüter-TrainerInnen der Vereine, Weiterentwicklung von Torhüter-TrainerInnen der  Jugend und Junior: innen Nationalteams, Sichtungen von talentierten Jung-TorhüterInnen und vieles mehr.

    Die Schaffung dieser neuen Position ist für den ÖHB ein weiterer Schritt der Professionalisierung und gleichzeitig ein Meilenstein speziell für den Bereich der TorhüterInnen in Österreich.

    WESTWIEN-Sportdirektor Marouschek und Manager Wilczynski sind sich einig: „Michi hat tolle Arbeit geleistet und bei WESTWIEN einen Top-Job gemacht.  Wir sind sehr froh, dass er mit seiner Expertise dem österreichischen Handball erhalten bleibt.“

    Markus Pichler, ÖHB Vize-Präsident Spitzensport: „Wir wollen mit der Schaffung dieser neuen Position die Torwartschule in Österreich verbessern und uns damit auch an Standards diverser Topnationen orientieren, die so eine Stelle längst geschaffen haben. Gesamt HANDBALL AUSTRIA wird von diesem zukunftsweisenden Schritt profitieren. Unser Ziel ist, eine neue Qualitätsstufe zu erreichen und mit Michael Draca haben wir die perfekte Besetzung für dieses Mandat gefunden.“

    ÖHB Sportdirektor Patrick Fölser: „Für den ÖHB stand schon seit längerem fest, dass wir speziell den Bereich TorhüterInnen verstärkt betreuen möchten. Die TorhüterInnen sind im Handball von entscheidender Bedeutung und deshalb war für uns klar, dass wir den Fokus auf diese Position im Verband stärken möchten und auch müssen. Mit Michael Draca stehen wir schon seit längerem im Austausch und werden sein Engagement beim ÖHB ausbauen. Wir bekommen mit ihm einen absoluten Fachmann hinzu, der neben seiner Tätigkeit als Anschluss-Nationalteamtrainer die Expertise mitbringt und sich fortan sehr stark auf den Ausbildungsbereich unserer jungen TorhüterInnen fokussieren wird. Dies betrifft die Betreuung der jungen Nachwuchstalente in den Nachwuchsnationalteams (m/w), die Trainerausbildung sowie die aktive Arbeit mit TorhüterInnen in den Vereinen und Leistungsmodellen. Es war schnell klar, dass Michael Draca mit seinem Wissen und seinem Engagement im Bereich Torhüter für diese große Aufgabe der richtige Mann ist. Er wird in seiner neuen Funktion der Ansprechpartner Nummer eins für Torhüterentwicklung und Ausbildung im österreichischen Handball sein. Wir freuen uns sehr, dass wir Michi für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten!“

    Michael Draca: „Eine TorhüterInnen-Schule für HANDBALL AUSTRIA aufzubauen ist eine spannende und zugleich herausfordernde Tätigkeit. Ich freue mich, gemeinsam mit den TrainerInnen, den Nationalteams, den Vereinen, Leistungsmodellen, Akademien und Landesverbänden hier eine zukunftsweisende und nachhaltige Initiative zu starten.“

  • NIEDERLAGE IM CUP HALBFINALE GEGEN HARD

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN verliert das Cup Halbfinale gegen den ALPLA HC Hard in der Südstadt mit 23:24 (11:13) und scheidet damit aus den ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023 aus.

    Morgen um 18:00 Uhr stehen damit die Harder im Finale um den Österreichischen Cuptitel. Bereits um 16:00 Uhr kommt es in der Südstadt im Frauen-Finale zum Duell von Hypo Niederösterreich gegen Wat Atzgersdorf. Beide Spiele werden auf ORF Sport+ und LAOLA1 übertragen.

    Marko Katic bringt die Glorreichen Sieben per Siebenmeter mit 1:0 in Führung, die Gäste aus Hard legen danach mit 1:2 vor, bevor erneut Katic zum 2:2 trifft. Von Anfang an ist auch Torhüter Constantin Möstl voll in der Partie, hält 3 Bälle in Folge und trägt sich auch selbst in die Torschützenliste ein. Nach 8 Minuten stellt Samuel Kofler auf 5:2 und nach 10 Minuten trifft Lastro zum 6:4. Die Gäste aus Vorarlberg lassen sich aber nicht abschütteln und können nach einer Viertelstunde zum 7:7 ausgleichen, ehe Pfeifer die Westwiener wieder in Führung bringt und Katic zum 9:7 trifft. Die Partie bleibt weiter ausgeglichen, kurz vor der Pause kann allerdings Hard mit 11:12 in Front gehen und kurz darauf auch auf 11:13 stellen und mit diesem knappen Rückstand gehen die Glorreichen Sieben auch in die Kabine. Gleich nach Wiederanpfiff können die Harder ihre Führung auf 14:11 ausbauen, bevor Samuel Kofler einen Treffer aufholen kann und es ist erneut Kofler, der zum 14:16 trifft.  Der Angriff der Mannschaft von Michael Draca hat in dieser Phase nicht die nötige Durchschlagskraft und so müssen die Westwiener weiter einem Rückstand hinterherlaufen. Die Glorreichen Sieben kämpfen sich aber zurück, verkürzen durch Lastro und Wegerer auf 16:17 und gleichen durch Samuel Kofler auch zum 17:17 aus. In der 46. Minute stellt Mittendorfer auf 19:19, kurz darauf ist es Markus Mahr der zum 20:20 egalisiert und Lastro, der die Hausherren in Führung bringt. Hard antwortet mit dem 21:22 und kann kurz darauf auch auf 21:23 erhöhen. Durch einige vergebene Chancen der Gastgeber gehen die Vorarlberger mit einer 21:24 Führung in die letzten 4 Minuten. Mahr verkürzt auf 22:24 und eine Minute vor Schluss stellt Samuel Kofler auf 23:24. Im letzten Angriff können die Westwiener aber den Ball nicht mehr unterbringen und so verliert WESTWIEN das Halbfinale gegen den ALPLA HC Hard am Ende mit 23:24 (11:13).

    Willi Jelinek: “ In so einem Spiel entscheiden viele kleine Sachen. Wir haben zu viele Chancen liegen gelassen und auch oft den letzten Pass nicht angebracht. Die Harder haben dann auch die Qualität um das auszunutzen und am Ende auch knapp zu gewinnen.“

    Luca Raschle: „Bei plus 1 entscheiden immer Kleinigkeiten. Es war wirklich ein super Kampf heute und sicher ein tolles Spiel für das Publikum. Wir sind sehr gut in der Deckung gestanden und sehr froh morgen um den Titel zu spielen.“

     

    ADMIRAL ÖHB CUP FINALS Halbfinale

    SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. ALPLA HC Hard 23:24 (11:13)

    Werfer WW: Katic (7), Kofler S. (5), Lastro (3), Mahr (2), Wegerer (2), Pfeifer (1), Kofler E. (1), Möstl (1), Mittendorfer (1)

    Bester Werfer Hard: Schnabl (6)

    Best Player: Katic (WW), Schnabl (Hard)

     

    Sa. 22.4. BSFZ Südstadt 

    16:00 Uhr: Finale Frauen: Hypo Niederösterreich vs. Wat Atzgersorf

    18:00 Uhr: Finale Männer

    Beide Spiele werden live auf ORF Sport+ übertragen

     

  • CUP HALBFINALE GEGEN HARD

     

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft im Halbfinale des ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023 am Freitag um 18:00 Uhr in der Südstadt auf den ALPLA HC Hard. Im zweiten Semifinale treffen um 20:00 Uhr die BT Füchse Auto Pichler auf die HC FIVERS WAT Margareten. Beide Spiele werden im Livestream von HANDBALL AUSTRIA LIVE übertragen.

    Am Samstag steigt um 16:00 Uhr das Finale der Frauen zwischen Hypo Niederösterreich und Wat Atzgersdorf und um 18:00 Uhr wird der Cupsieger der Männer ermittelt. Die Finalspiele werden live auf ORF Sport+ übertragen.

    Für die Glorreichen Sieben geht es am Freitag gegen den ALPLA HC Hard um den Einzug ins Finale des ÖHB Cups und die Mannschaft von Michael Draca will alles daran setzen dieses Ziel zu erreichen. Im bisherigen Cupverlauf setzten sich die Westwiener gegen Leoben, die HSG Graz und im Viertelfinale gegen Bärnbach/Köflach durch. Die Harder nahmen am Weg ins Halbfinale die Hürden JAGS Vöslau und Handball Tirol. Die beiden Duelle zwischen WESTWIEN und Hard im Grunddurchgang versprechen viel Spannung: Im September trennten sich die Teams in Vorarlberg 26:26 und beim Heimspiel Anfang Februar siegten die Glorreichen Sieben knapp mit 32:31.

    Paul Pfeifer: „Das Spiel am Freitag wird ein richtiger Kampf gegen ein starkes Harder Team. Die ganze Mannschaft brennt schon darauf und ich bin überzeugt davon, dass wir mit unseren Fans im Rücken das Finale erreichen können.“

     

    ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023

    Fr. 21.4.2023 BSFZ Südstadt

    18:00 Uhr:  SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. ALPLA HC Hard 

    20:00 Uhr:  BT Füchse Auto Pichler vs. HC FIVERS WAT Margareten

    Livestream: https://live.oehb.at/oehb-cup-maenner

     

    Sa. 22.4. BSFZ Südstadt 

    16:00 Uhr: Finale Frauen: Hypo Niederösterreich vs. Wat Atzgerdsorf

    18:00 Uhr: Finale Männer

    Beide Spiele werden live auf ORF Sport+ übertragen

    Dein Ticket für das ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023: https://shops.ticketmasterpartners.com/sg-handball-westwien

     

  • ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023

     

    Hypo Niederösterreich und die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN veranstalten gemeinsam die ADMIRAL ÖHB CUP FINALS am 21./22.4. in der Südstadt.

    Bei den ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023 in der Südstadt kommt es am Freitag 21.4. und Samstag 22.4. zum Showdown um den österreichischen Cuptitel.

    Die SG INSIGNIS Handball WESTWIEN trifft im Halbfinale des ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023 am Freitag um 18:00 Uhr in der Südstadt auf den ALPLA HC Hard. Im zweiten Semifinale treffen um 20:00 Uhr die BT Füchse Auto Pichler auf die HC FIVERS WAT Margareten. Beide Spiele werden im Livestream von HANDBALL AUSTRIA LIVE übertragen.

    Am Samstag steigt um 16:00 Uhr das Finale der Frauen zwischen Hypo Niederösterreich und Wat Atzgersdorf und um 18:00 Uhr wird der Cupsieger der Herren ermittelt. Die Finalspiele werden live auf ORF Sport+ übertragen.

    Conny Wilczynski: „ADMIRAL ist ein unglaublich verlässlicher und treuer Partner des österreichischen Handballs und wir sind sehr froh, dass sie mit dem Titelsponsoring bei den ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023 mit an Bord sind. Wir sind uns sicher, dass die Finals ein überragendes Event werden, bei dem wir an zwei Tagen in einer vollen Halle ein Handballfest feiern wollen und freuen uns es gemeinsam mit Hypo NÖ ausrichten zu dürfen.“

    Jürgen Irsigler, Geschäftsführer ADMIRAL Sportwetten: „ADMIRAL betreibt seit vielen Jahren nachhaltig ein sehr starkes Engagement im österreichischen Handballsport. Sowohl bei den Frauen- und Herrennationalteams, als auch in der HLA Meisterliga sind wir als langjähriger Partner aktiv. Die ÖHB Cup Finals finden in der Südstadt statt und somit fast vor der Haustür unserer Firmenzentrale in Gumpoldskirchen. Es war daher eine sehr schöne und passende Gelegenheit das Titelsponsoring zu übernehmen. Wir freuen uns auf dieses spannende und hochklassige Event.“

     

    ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023

    Fr. 21.4.2023 BSFZ Südstadt

    18:00 Uhr:  SG INSIGNIS Handball WESTWIEN vs. ALPLA HC Hard 

    20:00 Uhr:  BT Füchse Auto Pichler vs. HC FIVERS WAT Margareten

    Livestream: https://live.oehb.at/oehb-cup-maenner

     

    Sa. 22.4. BSFZ Südstadt 

    16:00 Uhr: Finale Frauen: Hypo Niederösterreich vs. Wat Atzgerdsorf

    18:00 Uhr: Finale Männer

    Beide Spiele werden live auf ORF Sport+ übertragen

    Dein Ticket für das ADMIRAL ÖHB CUP FINALS 2023: https://shops.ticketmasterpartners.com/sg-handball-westwien